Die erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands

Die Biographien der erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands sind eng verwoben mit den heutigen Stützen der deutschen Wirtschaft. Wie zu sehen ist, wurden deren Grundlagen zum großen Teil schon vor den beiden Weltkriegen geschaffen. Bei einigen Unternehmern lässt sich eine Verbindung mit der dunklen Zeit des Nationalsozialismus und der NSDAP nicht leugnen, die einen dunklen Schatten auf deren Erfolg wirft.

Inhalt:

  1. Werner vor Siemens (Siemens)
  2. Gottlieb Daimler (Daimler-Benz AG)
  3. Carl-Friedrich Benz (Daimler-Benz AG)
  4. Robert Bosch (Bosch)
  5. Ferdinand Porsche (Porsche)
  6. Adi Dassler (Adidas)
  7. Axel Springer (A. Springer-Verlag)
  8. Else Kröner (Fresenius)
  9. Dieter Schwarz (Lidl)
  10. Götz Werner (dm)

Werner von Siemens (Siemens AG)

Werner von Siemens (1816-1892), Erfinder und der wohl erfolgreichste Unternehmer Deutschlands im Bereich der Elektrotechnik, ist sozusagen der deutsche Gegenpart zu Thomas Alva Edison. Letzterer ist wiederrum Gründer des US-Unternehmens General Electric und einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Werner vor Siemens legte den Grundstein für die heutige Siemens AG, Traumarbeitgeber vieler Studenten in deutschen Universitäten und Hochschulen. Mit der Entwicklung eines elektrischen Generators (1866) ermöglichte er die industrielle Produktion auf Basis elektrischer Energie. Es war der Beginn der 2. industriellen Revolution in Deutschland, basierend auf Chemie und Elektrotechnik.

Wie andere herausragende Unternehmer wurde auch Werner von Siemens zunächst zu Hause unterrichtet. Eine dreijährige naturwissenschaftliche Ausbildung erlangte er dann von 1835 bis 1838 an der Ausbildungsstätte für Offiziere der Artillerie- und Pioniertruppe der Preußischen Armee in Berlin-Charlottenburg. Noch als Offizier der Preußischen Armee gründete er 1847 zusammen mit Johann Georg Halske die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin. Der erste große Auftrag war die Verlegung einer Telegraphenleitung von Berlin nach Frankfurt a. Main, wo 1848 die Deutsche Nationalversammlung stattfand. Es folgten weitere Aufträge zum Bau von nationalen und internationalen Telegrapfenleitungen.

Erwähnenswert sind auch seine Maßnahmen im Interesse der Siemens-Mitarbeiter, insbesondere führende Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen, die Gründung einer Pensions-, Witwen- und Waisenkasse (1872) sowie die Einführung einer täglichen Arbeitszeit von 9 Stunden (1873).

Gottlieb Daimler (Daimler-Benz)

Gottlieb Wilhelm Daimler (1834-1900) gehörte neben Carl-Friedrich Benz zu den ersten Automobilherstellern Deutschlands. Mit ihren Erfindungen und Entwicklungen im Bereich der Motorentechnik haben sie die Grundlagen für die Exportnation Deutschland geschaffen. Zusammen mit Wilhelm Maybach entwickelte Gottlieb Daimler das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Gottlieb Daimler nahm erst nach einer Ausbildung zum Büchsenmacher und einer vierjährigen Anstellungszeit ein Maschinenbaustudium an der Polytechnischen Schule in Stuttgart auf. Nach dem Ende seines Studiums begann er 1862 zunächst als Konstrukteur für die Metallwarenfabrik Straub in Geislingen an der Steige. Ein Jahr später wurde er Leiter der Bruderhaus-Maschinenfabrik in Reutlingen, wo er Wilhelm Maybach kennenlernte. Für die Gasmotorenfabrik Deutz entwickelten sie 1872 gemeinsam einen serienreifen Viertaktmotor.

Entstehung der legendären Daimler-Maybach-Motoren

Gottlieb Daimler verließ wenig später die Gasmotorenfabrik Deutz und machte sich in Stuttgart-Cannstatt mit einer Werkstatt zur Entwicklung kleiner, effektiver Verbrennungsmotoren selbständig. Es folgte das erste Patent für eine verbesserte Version eines Einzylinder-Viertaktmotors (1883), der er wieder gemeinsam mit Wilhelm Maybach entwickelte. Anders als die bis dahin üblichen Gasmotoren lief der erste Daimler-Motor mit Benzin. Dieses Konzept ermöglichte gegenüber dem Gasmotor eine höhere Leistung bei kleinerer Größe. Auf Basis der benzingetriebenen Daimler-Motoren folgte die Entwicklung der ersten Fahrzeuge (Motorrad 1885, Motorboot 1885, Kutsche 1886, Strassenbahn 1887, Lkw 1888). Der erste Daimler-Motorwagen feierte 1889 auf der Pariser Weltausstellung seine Premiere.

Im Jahre 1890 gründete Gottlieb Daimler gemeinsam mit Wilhelm Maybach und Investoren die Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) in Stuttgart. Es entwickelte sich ein aufregender Konkurrenzkampf zwischen Daimler und Benz, bis 1926 die Fusion zur Daimler-Benz AG den Wettkampf zwischen den beiden deutschen Motorenherstellern beendete.

Carl-Friedrich Benz (Daimler-Benz)

Carl Friedrich Benz (1844-1929) ist neben Gottlieb Daimler einer der Namensgeber, die für die heutige Daimler-Benz AG die Grundlagen geschaffen haben.

Nach seinem Maschinenbau-Studium an der Polytechnikum in Karlsruhe (1960-1964) machte er sich 1871 zunächst mit einer Fabrik für Maschinen zur Blechbearbeitung in Mannheim selbständig, wo er den ersten Zweitakt-Gasmotor entwickelte. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter der Firma Gasmotorenfabrik Mannheim AG hatte er zunehmend Streit mit anderen Aktionären im Aufsichtsrat und verließ schließlich das Unternehmen. Im Jahre 1883 gründete er die Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim. Schon drei Jahre später (1886) erhielt Carl Friedrich Benz das Patent auf ein dreirädriges Fahrzeug, das als Benz Motorwagen Nummer 1 angeboten wurde. Es folgten bald die ersten vierrädrigen Benz-Automobile und 1899 die Umwandlung in Benz & Cie. AG. Zu dieser Zeit feierte der erste Daimler-Motorwagen auf der Pariser Weltausstellung 1899 gerade seine Premiere. Carl Friedrich Benz zog sich 1903 aus der Benz & Cie. AG zurück und gründete mit seinen Söhnen das Unternehmen Carl Benz Söhne, das sich ebenfalls auf den Fahrzeugbau spezialisierte.

Im Jahre 1926 erfolgte die Fusion der Benz & Cie. AG mit der von Gottlieb Daimler gegründeten Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) zur Daimler-Benz AG mit Sitz in Stuttgart.

Robert Bosch (Bosch)

August Robert Bosch (1861-1942) legte mit der Gründung seiner Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik den Grundstein für die heutige Robert Bosch GmbH.

Nach dem Besuch der Realschule absolvierte Robert Bosch zunächst eine Ausbildung zum Mechaniker. Im Anschluss daran bildete er sich auf Wanderschaft und bei verschiedenen Unternehmen weiter, darunter bei Thomas Edison in den USA und Siemens Brothers & Co. in London.

Im Jahre 1886 machte sich Robert Bosch mit einer Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik (die heutige Robert Bosch GmbH) selbständig. Der frühe wirtschaftliche Erfolg seines Unternehmens beruhte in erster Linie auf der Entwicklung der Bosch-Zündkerzen für die ersten Gas- und Benzinmotoren. Es folgten viele weitere essentielle und innovative Produkte für die Automobilhersteller in der ganzen Welt.

Ferdinand Porsche (Porsche, VW)

Ferdinand Porsche (1875-1951) zeigte schon früh in seiner Jugend ein außergewöhnliches technisches Talent. Den ersten Beweis lieferte er 1899 mit der Entwicklung eines Elektroautos für die Lohner-Werke in Wien. Schon ein Jahr später stellte er das weltweit erste Automobil mit Allradantrieb vor, den sog. Lohner-Porsche, gefolgt von dem ersten Hybrid-Auto im Jahre 1902.

Ab 1906 arbeitete er als Entwicklungs- und Produktionsleiter bei der Österreichischen Daimler-Motoren-Gesellschaft (Austro-Daimler) in Wien. Dort folgte er Paul Daimler nach (ältester Sohn Gottlieb Daimlers) und war zuständig für die Entwicklung von Personenfahrzeugen und Flugmotoren. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs führte ihn sein beruflicher Weg nach Stuttgart, wo er Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) wurde und die Konstruktion leitete.

Ferdinand Porsche und der Volkswagen

Im Jahre 1930 machte sich Ferdinand Porsche schließlich in Stuttgart selbständig und gründete in der Rechtsform einer GmbH ein Konstruktionsbüro für Motoren und Fahrzeuge. Die GmbH wurde 1931 unter der Firma Dr. Ing. h. c. F. Porsche GmbH ins Firmenregister eingetragen. Zu den ersten Auftraggebern gehörten Automobilhersteller wie Zündapp (Nürnberg), NSU (Neckarsulm), Wanderer (Chemnitz) und Auto-Union AG (Zwickau). Im Jahre 1934 erhielt er vom Reichsverband der Automobilindustrie den Auftrag, einen deutschen Volkswagen (den späteren VW Käfer) zu entwickeln, der nicht mehr als 1.000 Reichsmark kosten sollte. Die GmbH wurde 1937 in eine Familien-KG umgewandelt, an der er seine Kinder Ferry Porsche (15 %) und Louise (5%) sowie deren Ehemann Anton Piëch (10%) beteiligte.

Ferdinand Porsche selbst konzentrierte sich ab 1938 als Geschäftsführer der Volkswagenwerk GmbH auf den Aufbau des Volkswagenwerks in Fallersleben (heutiger Stadtteil von Wolfsburg). Seine aktive Rolle während des Nationalsozialismus und die Mitgliedschaft in der NSDAP und SS werfen jedoch einen dunklen Schatten auf seine Biographie als Unternehmer. Nichtsdestotrotz verdient er einen Platz in dieser Liste der erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands.

Die Porsche-Erben

Auch einige seiner Nachkommen hatten großen Einfluß auf die Geschichte der Automobilhersteller Deutschlands, insbesondere sein Sohn Ferry Porsche sowie sein Enkel Ferdinand Alexander Porsche (Porsche 911, Porsche Design GmbH) und Ferdinand Piëch (1993 bis 2002 Vorstandsvorsitzender und anschließend bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG).

Adolf Dassler (Adidas)

Adolf Dassler (1900-1978), auch Adi genannt, war der ältere der beiden Brüder Dassler. Deren Streit nach dem Ende des 2. Weltkriegs sorgte für viele Schlagzeilen in Deutschlands Boulevardpresse. Adi Dassler übernahm 1920 zunächst den Betrieb seines Vaters, in dem vor allem Pantoffeln hergestellt wurden. Vier Jahre später stieg der jüngere Bruder Rudolf Dassler in die Dassler Schuhfabrik ein. Inzwischen konzentrierte sich das Unternehmen auf Initiative Adis auf die Herstellung von Sportschuhen.

Aus Dassler werden Adidas und Puma

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs entflammte der Streit zwischen den Brüdern Dassler, der schließlich zur Aufteilung der Schuhfabrik Dassler führte. Während Adi Dassler sein Unternehmen fortan Adidas (AdiDas), entschied sich Rudolf für Puma. Beide behielten jedoch ihren Sitz in Herzogenaurach. Der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 mit Hilfe der Schraubstollen aus dem Hause Adidas war dann der Startschuß für den weltweiten Ruhm der Adidas-Schuhe.

In den vergangenen Jahren ist es etlichen Sportartikelherstellern dank cleveren Marketings gelungen, insbesondere die Sportschuhe zu einem Prestigeobjekt aufzuwerten. Heute ist es in, die Schuhe mit den 3 Streifen auch außerhalb des Sportplatzes zu tragen. Gemessen am Jahresumsatz muss sich Adidas nur noch Nike geschlagen geben.  Beide Unternehmen erzielen einen Jahresumsatz von mehreren Milliarden Euro. Das Konkurrenzunternehmen Puma liegt dagegen deutlich dahinter.

Infografik: Milliardenmarkt Turnschuh | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Axel Springer (Axel Springer SE)

Axel Springer (1912-1985) ist der Gründer der heutigen Verlagsgruppe Axel Springer SE mit einem Jahresumsatz von mehr als 3 Mrd. Euro.

Nach dem Abitur machte er zunächst eine Ausbildung zum Setzer und Drucker im Betrieb seines Vaters Hinrich Springer, Inhaber des Verlages Hammerich & Lesser und Verleger der Altonaer Nachrichten. Es folgten Volontariate bei externen regionalen Nachrichtenagenturen und Zeitungen.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs gehörte die Familie Springer zu den ersten, denen die Briten in Hamburg eine Lizenz zur Publikation von Büchern, Zeitschriften (Hörzu) und Zeitungen erteilte. Das Hamburger Abendblatt war die erste Tageszeitung, die den Grundstein für den Springer-Zeitungsverlag bildete. Im Jahre 1952 folgte die erste Ausgabe der Bild-Zeitung, die Axel Springer zur auflagenstärkste Zeitung Europas aufbaute.

Das Springer-Medien-Imperium

Axel Springer`s Medien-Imperium mit weiteren Magazinen, Zeitungen und Beteiligungen an anderen Verlagen wuchs sehr schnell. Nur das Bundeskartellamt konnte seinen Hunger auf weitere Verlagshäuser in Deutschland und die Medienkonzentration etwas bremsen. Nach dem Suizid seines Sohns Axel Springer jun. 1980 zog er sich dann aus der Öffentlichkeit zurück. Die Leitung des Imperiums übergab er u.a. an seine Ehefrau Friede Springer, die mit dem Tod Axel Springers 1985 selbst Hauptaktionärin der Axel Springer SE wurde.

Infografik: Die Superreichen des deutschen Mediengeschäfts | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Else Kröner (Fresenius)

Else Kröner (1925-1988) ist im Vergleich zu den anderen hier genannten Unternehmern eher unbekannt. Sie war die Tochter der Haushälterin für den Unternehmer Eduard Fresenius, der sie wie eine Tochter unterstützte und ihr auch Abitur und Pharmaziestudium ermöglichte. In seinem Unternehmertestament setzte er Else Kröner zu seiner Nachfolgerin ein, so dass sie mit seinem Tod 1946 die Geschäftsführung der Frankfurter Hirsch-Apotheke und der Dr. Eduard Fresenius chemisch-pharmazeutische Industrie KG übernahm.

Nachdem sie 1950 ihr Pharmazie-Studium abgeschlossen und die Hirsch-Apotheke in Frankfurt an einen Kollegen verpachtet hat, konzentrierte sie sich auf die Entwicklung des Unternehmens in Bad Homburg. Mit einer stetigen Erweiterung des Produktsortiments und Übernahme anderer Unternehmen im In- und Ausland schuf Else Kröner gemeinsam mit ihrem Mann Hans Kröner einen erfolgreichen Konzern in den Bereichen Pharmazie und Medizintechnik. Darüber hinaus ist die heutige Fresenius SE & Co. KGaA einer der größten privaten Krankenhausbetreiber Deutschlands.

Per Testament verfügte Else Kröner, dass ihr gesamtes Privatvermögen (darin enthalten die Aktien an der Fresenius AG) mit ihrem Tod 1988 an die von ihr gegründete gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EFKS) überging. Deren Zweck ist die Förderung der medizinischen Wissenschaft und die Unterstützung medizinisch-humanitärer Hilfsprojekte.

Dieter Schwarz (Lidl/Kaufland)

Dieter Schwarz (*1939) ist Eigentümer der Schwarz-Gruppe (Lidl/Kaufland) und einer der reichsten Personen Deutschlands. Nach dem Abitur und einer kaufmännischen Ausbildung in der Lebensmittelgroßhandlung Lidl & Schwarz KG eröffnete er 1968 gemeinsam mit seinem Vater den ersten Handelshof-Supermarkt im schwäbischen Backnang. Der erste Lidl-Discountermarkt in Ludwigshaften am Rhein öffnete in 1973, gefolgt von einer schnellen Expansion im In- und Ausland. Nach dem Tod seines Vaters 1977 übernahm Dieter Schwarz die alleinige Kontrolle der Lidl & Schwarz KG. Unter dem neuen Label Kaufland gelang dann ab 1989/1990 vor allem die Expansion gen Osten.

Infografik: Die reichsten Deutschen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Götz Werner (dm)

Götz Werner (*1944) ist Gründer der dm-Drogeriemarktkette in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit Sitz in Karlsruhe.

Nach einer Drogistenlehre an der Handelsschule in Konstanz (1961 bis 1964) erwarb Götz Werner erste Berufspraxis in diversen Handelsunternehmen, bevor er 1969 den Vertrieb für die Drogerie Idro übernahm. Da die Geschäftsleitung seinen Vorschlag zur Einführung des Discounterprinzips im Drogeriegeschäft ablehnte, machte er sich mit dieser Idee 1973 selbständig und öffnete die erste dm-Filiale in Karlsruhe. Schon 5 Jahre später gab es in Deutschland mehr als 100 dm-Filialen. Außerhalb Deutschlands ist dm vor allem in Österreich stark vertreten, gefolgt von Ungarn, Tschechien und Kroatien.

Infografik: Wo dm die meisten Filialen hat | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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