Die Buchhaltung

Einnahmen und Ausgaben in der BuchhaltungDie Buchhaltung ist ein Teil des Rechnungswesens im Unternehmen und die Basis der externen Rechnungslegung einschließlich des Jahresabschlusses für das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Buchhaltung im Sinne einer Doppelten Buchführung bildet die Grundlage für die Rechnungslegung und Gewinnermittlung zum Ende des Wirtschaftsjahres, die sowohl selbständige Unternehmer oder Freiberufler wie auch Personen- oder Kapitalgesellschaften erstellen müssen, sei es in Form einer einfachen Einnahmen- Überschußrechnung (EÜR), eines Vermögensvergleichs oder im Rahmen einer Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen. Weiterlesen

Das Geschäftskonto

Kontoauszüge eines GeschäftskontosJeder Unternehmer benötigt früher oder später ein Geschäftskonto, aber die Auswahl des richtigen Geschäftskontos sollte nicht nur über den Preis der Kontoführung erfolgen, sondern aufgrund der individuellen Anforderungen des Unternehmers bzw. Freiberuflers. Das einfache Geschäftskonto ohne Überziehungskredit bzw. auf Guthabenbasis ist mit einem Personalausweis schnell eröffnet, sofern es sich um ein Konto für einen nicht eingetragenen Einzelunternehmer, einen Freiberufler oder eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) handelt. Beim Geschäftskonto für eine GmbH kann es dagegen schon etwas länger dauern. Weiterlesen

Risiko Scheinselbständigkeit

Das Thema Scheinselbständigkeit betrifft in erster Linie freie Mitarbeiter und Subunternehmer, die als gewerbliche Einzelunternehmer oder Freiberufler auf vermeintlich selbständiger Basis für einen Auftraggeber arbeiten. Dies betrifft vor allem die Fälle, in denen die Auftragnehmer ähnlich wie Arbeitnehmer bestimmte Arbeitszeiten einzuhalten haben und/oder weisungsgebunden in den Betrieb des Auftraggebers eingebunden sind. Viele vermeintlich selbständige Unternehmer oder Freiberufler sind in Wirklichkeit scheinselbständig, ohne dies zu wissen. Im Zweifel bietet ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung Rechtssicherheit für beide Vertragspartner, aber vor allem für den Auftraggeber. Um hier von vornherein unerwünschte Ergebnisse zu vermeiden, ist die fachmännische Begleitung durch einen Rechtsanwalt stets zu empfehlen. In jedem Fall sollte man weder als Auftraggeber noch als Auftragnehmer unüberlegt bzw. ungeprüft ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung einleiten. Die Folgen könnten existenzbedrohend sein. Weiterlesen