Gründungszuschuss für Existenzgründer

Geld für ExistenzgründerDer Gründungszuschuss für Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit wurde durch das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt neu geregelt. Leider sind die Änderungen – anders als der Name des neuen Gesetzes vermuten lässt – für Existenzgründer mit einigen Nachteilen verbunden, die ich nachfolgend kurz vorstellen will. Neuerdings liegt es im Ermessen der Bundesagentur für Arbeit, Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit mit dem Gründungszuschuss finanziell zu unterstützen. Umso wichtiger ist es, den Antrag auf Gründungszuschuss mit einem perfekten Businessplan gut vorzubereiten. Weiterlesen

Der Businessplan

BusinessplanDer Businessplan ist heute mehr denn je ein wichtiger Bestandteil einer Existenzgründung, zumal eine öffentliche Förderung mittels Gründungszuschuß oder Einstiegsgeld und auch eine Fremdfinanzierung durch Banken ohne Businessplan nicht auskommt. Es gibt zwar keine verpflichtenden Vorgaben zur Form und zum Aufbau eines Businessplans, aber in der Praxis hat sich ein modularer Aufbau bewährt, wobei jeweils Ausführungen zum Existenzgründer, zur Geschäftsidee, zur jeweiligen Branche, zum Marketing, zur Realisierung der Geschäftsidee in der Praxis und zur Abwägung der Chancen und Risiken erwartet werden.

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Zuschüsse für Existenzgründer

In Deutschland gibt es unzählige Förderprogramme und Fördermittel für Existenzgründer, von denen auch einige als Zuschüsse gewährt werden. Die meisten sind jedoch zweckgebunden oder an besondere Voraussetzungen geknüpft. Vor dem Startup muß der Existenzgründer regelmäßig durch Vorlage eines Businessplans nachweisen, daß die Selbständigkeit auf Dauer angelegt ist und Aussicht auf Erfolg hat. Leider ist der Markt der Fördermittel für Existenzgründer ständig in Bewegung ist und infolgedessen kann auch dieser Beitrag keinen Anspruch auf ständige Aktualität und Vollständig erheben. Existenzgründer mit Finanzierungsbedarf sollten sich daher stets mit einem Gründungsberater bei Handels- und Handwerkskammern, Fachverbänden, regionalen oder städtischen Wirtschaftsfördergesellschaften oder Hochschulen in Verbindung setzen und weitere aktuelle Informationen einholen. Weiterlesen